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Aufstellungen

„Entwicklung findet statt, wenn die Vergangenheit vorbei sein darf." (Bert Hellinger)

 

Der Ursprung der Aufstellungsarbeit geht auf Jakob Moreno zurück, der 1921 das Psychodrama in Wien entwickelte. Bert Hellinger machte die Methode durch das Familienstellen bekannt. 

 

Aufstellungsarbeit ist eine Methodik bei der sowohl Menschen als auch Bodenanker (Gegenstände z. B. Kissen, Zettel etc.) gestellt werden und diese eine Bedeutung oder einen Menschen repräsentieren. 

 

Im Feld der Aufstellung können sich verdeckte Einflüsse zeigen und wie diese auf das Leben einwirken. Sie schafft Klarheit, wo vorher Verwirrung war. Sie ordnet, wo woher Chaos herrschte. Und gibt dem Verstand eine Denkpause damit der Körper integrieren kann.  

 

Meine Art der Aufstellungsarbeit ist von verschieden Schulen geprägt, letztendlich aber ein eigener Ansatz, der sich als sehr wirkungsvoll zeigt.

Wann eignet sich eine Aufstellung?

  • Beziehungsprobleme

  • Körperliche Symptome

  • Entscheidungsfindungen

  • Berufliche Herausforderungen

  • Unruhezustände & Unzufriedenheit

  • Herausforderungen mit der Herkunftsfamilie                                         

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt, welche Themen aufgestellt werden können. 

Habe ich dein Interesse geweckt? Dann schreib mit gerne ein Email oder ruf mich an.

Caroline Molitoris, Heilpraktikerin, Aufstellunsarbeit, Kirschblüte
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